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Fotos von Hubertus Huvermann


In dem von Mitgliedern des Westfälischen Kunstvereins initiierten Kultursalon geht es in der zweiten Ausgabe um Ausdrucksformen und Ästhetik von Digitalität in Kunst und Musik.


Zu Gast waren:

Thomas Bücker
Designer & Musiker, Münster
Tim Cierpiszewski
Künstler, Essen
Prof. Dr. Nina Gerlach
Professur für Ästhetik und Kunstwissenschaft, Kunstakademie Münster


Thomas Bücker ist neben seiner Tätigkeit als Gestalter in den Bereichen Grafik-, Medien- und Audio-Design auch Musiker. Er arbeitet nach dem Motto „Die Dinge sind nie so wie sie sind. Sie sind immer das, was wir aus ihnen machen.“ So gründete er als Solokünstler das sogenannte „Bersarin Quartett“, ein Musikprojekt, bei dem hinter Ambient-Electronica die Grenzen zwischen digitaler und analoger Erfahrung verwischen.

Die Wandbilder des Künstlers Tim Cierpiszewski erinnern mit ihren Strukturen, Rastern, Linien und Flächen an computergenerierte Bilder und erzeugen beim Betrachter einen Eindruck von räumlicher Tiefe und Bewegung. Er bemüht sich um eine künstlerische Verbindung zwischen digitalen- und Ausstellungsräumen sowie deren unterschiedlichen Wahrnehmungsmustern.

Nina Gerlach hat Kunstgeschichte, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Frühgeschichte an den Universitäten Heidelberg und Mannheim studiert. In einem Projekt mit dem Titel „Social Media, Video & die Kunstszene – Bedingungen und Konsequenzen der Diffusion von Medieninnovation“ untersuchte sie den Einfluss von Online-Video-Plattformen auf Kunst und Kunstszene.

Der Eintritt ist frei, für Abendbrot ist gesorgt.

Ankündigungstext von der Homepage
des Westfälischen Kunstvereins

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